Elterninformationsabend der Edith-Stein-Realschule am 24.02.2022 – Übertritt in die Realschule

Am Donnerstag, den 24. Februar 2022 um 19.00 Uhr veranstaltet die Edith-Stein-Realschule für Sehbehinderte und Blinde in Unterschleißheim einen Informationsabend für interessierte Eltern zum Übertritt in die neue 5. Klasse des kommenden Schuljahres.

Die Edith-Stein-Realschule ist eine staatlich anerkannte Realschule mit dem Schulprofil Inklusion. Neben sehbehinderten und blinden Schülerinnen und Schülern können auch Kinder ohne sonderpädagogischen Förderbedarf oder gegebenenfalls auch mit einem anderen sonderpädagogischen Förderschwerpunkt aufgenommen werden.

Die kleinen Klassen bieten neben einer ruhigen und persönlichen Unterrichtsatmosphäre einen Unterricht nach sonderpädagogischen Grundsätzen mit Raum zur Individualisierung und Differenzierung. Interessierte Eltern haben an diesem Abend Gelegenheit, sich über das schulische Angebot der Edith-Stein-Realschule zu informieren und Hinweise zu den Voraussetzungen für Übertritt und Aufnahme zu erhalten.

Bitte melden Sie sich für den Elterninformationsabend unter rs@sbz.de an. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Angesichts der aktuellen Infektionslage findet der Elterninformationsabend für die neuen 5. Klassen in digitalem Format über unsere Plattform Microsoft Teams statt. Am Tag der Veranstaltung wird allen, die durch eine E-Mail ihr Interesse bekundet haben, ein entsprechender Link zur Teilnahme an der Veranstaltung zugesendet.

Informationsschreiben zum Übertritt 2022/2023

Junge Leute im Park des SBZ

Marion Fegelein-Lochner neue Leiterin der Edith-Stein-Realschule

Zum neuen Schuljahr 2021/2022 begrüßt das SBZ Marion Fegelein-Lochner als neue Leiterin der Edith-Stein-Realschule. Frau Fegelein-Lochner bringt langjährige Erfahrung als Förderschullehrerin an verschiedenen Förderzentren mit. Nach einer mehrjährigen Tätigkeit als Lehrerin für psychisch kranke Kinder und Jugendliche an der Carl-August-Heckscher-Schule war sie vier Jahre lang an der Staatlichen Schule für Kranke in München als Stellvertretende Schulleiterin tätig.

Als Schulleiterin der Edith-Stein-Realschule kann Frau Fegelein-Lochner ihr tiefes Wissen aus der Krankenpädagogik in die Arbeit mit den sehbehinderten und blinden Schülerinnen und Schülern am SBZ einbringen. Neben ihren Schulleitungsaufgaben wird sie Kunst und Ethik unterrichten sowie in der Lese-Rechtschreib-Förderung arbeiten. „Ich freue mich, mit unserer neuen Schulleiterin eine hochkompetente Pädagogin gefunden zu haben, die durch ihre individuelle Arbeit mit Kindern, die die unterschiedlichsten Krankheiten zu bewältigen hatten, weiß, wie wichtig die individuelle Förderung der uns anvertrauten Schülerinnen und Schüler ist“, begrüßt Hildegard Mayr, Direktorin am SBZ, den Neuzuwachs.

Marion Fegelein-Lochner hat in München Lehramt für Sonderpädagogik mit dem Schwerpunkt Sprachheilpädagogik studiert. Neben ihrer Lehrinnentätigkeit hat sie in den vergangenen Jahren zahlreiche Lehrerfortbildungen zu psychischen Störungsbildern wie Schulabsentismus oder Depressionen bei Kindern und Jugendlichen abgehalten. Am meisten freut sie sich bei ihrer neuen Aufgabe darauf, die Schülerinnen und Schüler über lange Zeit in ihrem Schulalltag begleiten zu können und dabei deren Entwicklung vom Kind zum Jugendlichen mitzuerleben. Privat genießt sie Theater, Kunst und die Natur und geht gerne auf Reisen.

Stephanie Märkl

Digitaler Elterninformationsabend am 01. März 2021 zum Übertritt in die Edith-Stein-Realschule

Angesichts der aktuellen Infektionslage findet der Elterninformationsabend für die neuen 5. Klassen in digitalem Format am Montag, den 01. März 2021 um 19.00 Uhr, über unsere Plattform Microsoft Teams statt.

Bei Interesse an einer Teilnahme, bitten wir bis zum 25.02.2021 um Zusendung einer entsprechenden E-Mail an rs@sbz.de.

Am Tag der Veranstaltung wird allen, die durch eine E-Mail ihr Interesse bekundet haben, dann ein entsprechender Link zur Teilnahme an der Veranstaltung zugesendet.

Digitale Ausstellung – Kunst aus dem Homeschooling

Die Klasse 9b der Edith-Stein-Realschule, die sich durch kreative Ideen auszeichnet und das Schulhaus bereits mit ihren witzigen Plakaten zu Maskenpflicht und Abstandsgebot geschmückt hat, befindet sich – wie alle anderen Schülerinnen und Schüler momentan im Homeschooling.

Während dieser Zeit haben sie immer wieder einmal Post bekommen: In den Briefen waren kleine Männchen, wie man sie von Modellbahnen kennt. Teilweise durch den Versand etwas mitgenommen aber einsatzbereit, um etwas Abwechslung in den Lockdown zu bringen.

Die Aufgabe für die Jugendlichen im Rahmen des Online-Kunstunterrichts lautete, die Figuren in einer realen Umgebung zu platzieren und zu fotografieren. Dabei sollte für alle Jahreszeiten etwas dabei sein. Die so genannten Makroaufnahmen von kleinen Modellfiguren in einer „echten“ Umgebung faszinieren und machen sowohl den Fotografen als auch den Betrachtern große Freude.

Per MS-Teams wurden die Fotos dann im Klassenkanal geteilt. Die Sammlung der aufgenommenen Bilder ist in diesem Videoclip als Online-Vernissage zu sehen – Nachmachen ist ausdrücklich erlaubt!

FILMBEITRAG

Kleine Kunst!

Dieses Video zeigt die kreativen Ideen, der Schülerinnen und Schüler. Sie haben kleine Figürchen in ganz unterschiedliche Szenen aus dem Alltag gesetzt – vom Obst über Wasser-Szenen, das Herbst-Erlebnis bis zum Plätzchen-Teller oder der Winterlandschaft …

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Elterninformationsabend der Edith-Stein-Realschule am 01.03.2021 – Übertritt in die Realschule

Am Montag, den 01. März 2021 um 19 Uhr veranstaltet die Edith-Stein-Realschule für Sehbehinderte und Blinde in Unterschleißheim einen Informationsabend für interessierte Eltern zum Übertritt in die neue 5. Klasse des kommenden Schuljahres.

Die Edith-Stein-Realschule ist eine staatlich anerkannte Realschule mit dem Schulprofil Inklusion. Neben sehbehinderten und blinden Schülerinnen und Schülern können auch Kinder ohne sonderpädagogischem Förderbedarf oder gegebenenfalls auch mit einem anderen sonderpädagogischen Förderschwerpunkt aufgenommen werden.

Die kleinen Klassen bieten neben einer ruhigen und persönlichen Unterrichtsatmosphäre einen Unterricht nach sonderpädagogischen Grundsätzen mit Raum zur Individualisierung und Differenzierung. Interessierte Eltern haben an diesem Abend Gelegenheit, sich über das schulische Angebot der Edith-Stein-Schule zu informieren und Hinweise zu den Voraussetzungen für Übertritt und Aufnahme zu erhalten.

Nähere Informationen sind auf der Homepage des Zentrums unter www.sbz.de zu finden.

Je nach Infektionslage wird auf der Homepage auch bekanntgegeben, ob der Elternabend vor Ort (Südturm des Sehbehinderten- und Blindenzentrums, Pater-Setzer-Platz 1) oder digital stattfindet.

Dr. Astrid Deuchert, Schulleiterin der Realschule

Futter für die Zirkustiere

Ein Zirkus ist in Unterschleißheim über den Winter „gestrandet“ und kann aufgrund der Corona-Pandemie nicht mehr weiterziehen. Es handelt sich um den Zirkus „Barnum“, dessen Ur-, Ur-, Urvorfahre der berühmte erste Zirkusgründer Mr. Barnum war, den viele aus „The Greatest Showman“ kennen!

Das Futter für die etwa 60 Tiere – von der Alpenziege bis zum Kamel – geht aus. Deshalb ging ein Hilferuf an die Bevölkerung. Wir, die Klasse 8 der Edith-Stein-Realschule, wollten auch etwas tun und kamen auf die Idee der „Sponsoren-Challenge“: Alle Schüler suchten in ihren Familien nach Sponsoren, mit denen sie eine individuelle Aufgabe vereinbarten – ob nun Schnee schippen, kochen, Zimmer putzen, eine gute Note mit heimbringen o.ä. Wenn sie die „Herausforderung“ bestanden, bekamen sie einen vorher vereinbarten Geldbetrag. Einige legten auch noch eine Spende dazu  – oder sogar ihr Taschengeld.

Und so konnten wir kurz vor Weihnachten über 200 Euro dem Zirkus überreichen – und durften dabei auch die Tiere besuchen und die Pferde mit Karotten füttern!

Anke Schabel und die Klasse 8

Manfred Funke-Hopfner Stiftung spendet große Freude

Eine dreiköpfige Delegation der Manfred Funke-Hopfner Stiftung hatte ihren Besuch bei uns im SBZ in Unterschleißheim angemeldet – die beiden Vorstände Herr Dipl.-Kfm. Arnd Walther und Herr Bankkaufmann Anton Sedlmayr sowie eine der drei Kuratorinnen Frau Marianne Walther. 

Die Manfred Funke-Hopfner Stiftung mit Sitz in München wurde am 30. April 2009 als rechtmäßige Stiftung bürgerlichen Rechts staatlich anerkannt. Zweck der Stiftung ist die Förderung des öffentlichen Gesundheitswesen, der Jugend- und Altenhilfe bzw. des Wohlfahrtswesens sowie die Förderung mildtätiger Zwecke. Insbesondere soll die Unterstützung Kranker, krebskranker Personen, die Förderung von Hospizeinrichtungen, soweit es sich um Körperschaften des öffentlichen Rechts handelt, die Unterstützung sozialer Organisationen und Einrichtungen erfolgen, insbesondere auch des Sozialdienstes Germering e.V.

Herr Manfred Funke-Hopfner hatte angeordnet, dass mit seinem Ableben (gestorben am 5.10.2008) eine rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts zu errichten sei.

Als Grund des Besuchs war die Überreichung eines Spendenschecks an das SBZ angekündigt worden. Um welche Summe es sich allerdings handeln würde, blieb bis zur allerletzten Minute spannend. Deshalb waren die Überraschung und die Dankbarkeit sehr groß, als Frau Marianne Walther einen Scheck mit der großartigen Summe von 10.000 Euro überreichte.

Direktorin Hildegard Mayr bedankte sich dafür im Namen der gesamten Einrichtung und vor allem der Kinder und Jugendlichen, denen die Spende zu Gute kommen wird: “Ich glaube Sie wissen gar nicht welche große Freude Sie uns allen damit machen. Jetzt kann ich den Stangenwald-Spielplatz, den wir aufgrund seiner Baufälligkeit abbauen mussten, mit einem neuen Spielgerät ersetzen und zusätzlich eine schöne Klangschale aufstellen lassen. Ein ganz herzliches Vergelt’s Gott!“

Marianne Walther betonte, dass die Freude des Gebens eigentlich sogar größer sei als des Nehmens: „Hier im SBZ spüre ich so viel Liebe – da bekommt man so viel zurück und es ist einfach schön helfen zu können.“

Advent auf dem Gelände

Da in diesem Jahr wegen Corona viele Veranstaltungen, die zur gemeinsamen Einstimmung auf das Weihnachtsfest beitragen, leider nicht stattfinden können, entstand im SBZ die Idee Alternativen dafür zu finden.

Die Direktion, Schulleitungen und Bereichsleitung von Internat, Hort, Tagesstätte und Krippe sammelten zusammen mit ihren Mitarbeitern Vorschläge, um unter Beachtung der Hygiene- und Abstandsregelungen „Advent auf dem Gelände“ feiern zu können. Dazu wurden von verschiedenen Schulklassen wundervolle Bastelarbeiten angefertigt, die nun die Fenster des Südturms schmücken.

Zudem wurde insgesamt mehr Weihnachtsdekoration in den verschiedenen Schulräumen und Gebäuden angebracht.

Die Lehrer und Erzieher haben sich viele kleine Aktionen überlegt, so dass einzelne Klassen und Gruppen jeden Tag im Dezember bis zu den Ferien „ein Türchen vom Adventskalender“ öffnen können.

Das erste Türchen gestalteten die Direktion und Verwaltung. So eröffnete Direktorin Hildegard Mayr feierlich die neuen Spielgeräte am Rodelberg des SBZ. Eine kleine Gruppe Kinder durfte unter Aufsicht der Erzieherinnen im Anschluss die Geräte gleich ausprobieren.

Der erste Schnee, der in Unterschleißheim pünktlich zum ersten Dezember fiel, trug dabei zu einer ganz besonderen Stimmung bei. An dieser Stelle dankt das gesamte Team des SBZ allen großzügigen Spendern, die die Anschaffung der neuen Spielgeräte ermöglicht haben.

In den nächsten Tagen und Wochen warten auf die Kinder und Jugendlichen noch viele kleine Überraschungen mit Adventsandachten, Spielen und anderen Aktivitäten. Ein herzliches Vergelt’s Gott an alle kleinen und großen Helfer die durch ihre Kreativität für mehr Vorfreude auf das Weihnachtsfest sorgen und die Adventszeit so auf wundervolle Weise für alle Beteiligten bereichern.

Neue Realschulleiterin für die Edith-Stein-Schule des SBZ

Das Sehbehinderten- und Blindenzentrum Südbayern (SBZ) in Unterschleißheim begrüßt seine neue Schulleiterin der Edith-Stein-Realschule Rektorin Dr. Astrid Deuchert. Bevor sie an das SBZ kam, war sie zuletzt am Sonderpädagogischen Förderzentrum in Grafing als Schulpsychologin für die Beratung von 18 Förderschulen im Landkreis Rosenheim und Ebersberg tätig.

„Wir freuen uns sehr, dass wir für unseren Sonderschulrektor Frank Kuroschinski, den wir Ende Juli nach 36 Dienstjahren in den Ruhestand verabschiedet haben, mit Frau Dr. Astrid Deuchert eine so hoch qualifizierte und kompetente Nachfolgerin als neue Leiterin für unsere Realschule gewinnen konnten“, sagt die Direktorin des Zentrums Hildegard Mayr.

Astrid Deuchert ist in München geboren, in Niederbayern aufgewachsen und legte ihr Studium der Gehörlosenpädagogik, der Sprachheilpädagogik, der Schulpsychologie und zur Beratungslehrkraft sowie ihre Promotion an der Ludwig-Maximilians-Universität München ab. Danach absolvierte sie zahlreiche Fortbildungen, darunter jeweils eine 3jährige Ausbildung zur Systemischen Beraterin (lösungsorientierte Ansätze, Problemlösungen mit gegenseitiger Wertschätzung) und zur Trauma-Fachberaterin (Unterstützung von Kinder und Jugendlichen bei der Bewältigung von traumatischen Symptomen nach besonderen Belastungssituationen). Besonders am Herzen liegt ihr auch, dass sie sich zum „Ich-schaff’s-Coach“ ausbilden ließ und so Schülerinnen und Schüler optimal dabei unterstützen kann, ihre selbstgesetzten Ziele zu erreichen.

Ihren Berufswunsch entdeckte Dr. Astrid Deuchert bereits im jugendlichen Alter während sie als Betreuerin bei Kinderfreizeiten des Stadtjugendamtes München mitwirkte: „Bei den Freizeiten habe ich manchmal auch blinde Kinder betreut – ich war fasziniert davon wie man die Einschränkungen kompensieren kann und wie kreativ man im Umgang mit Kindern mit Sinnesbeeinträchtigungen sein muss, um ihnen gerecht zu werden.“

In der Edith-Stein-Realschule unterrichtet sie in diesem Schuljahr von der 5. bis 9. Klasse alle Schülerinnen und Schüler im Fach Kunst und übernimmt die Legasthenieförderung für Fünft- und Sechstklässler. Zum Abschluss des Gesprächs lächelt sie und meint: „Ich finde es schön, wenn jedes Kind in seiner Einzigartigkeit seinen Platz findet und die entsprechende Bildung, die ihm zusteht, bekommt“ – und zitiert zum Thema Einzigartigkeit Astrid Lindgren: „Wenn die einen finden, dass man groß ist, und andere, dass man klein ist, so ist man vielleicht gerade richtig.“

Sandra Butscher

Ein Traum wird wahr – das SBZ hat jetzt seine eigene Kletterwand

Vor knapp eineinhalb Jahren entstand im Team der Klettergruppe des Sehbehinderten- und Blindenzentrums Südbayern (SBZ) in Unterschleißheim die Idee, eine eigene Kletterwand anzuschaffen. Die Gruppenstunden mussten aufgrund ungünstiger Witterungslagen und des damit verbundenen Sicherheitsrisikos häufig ausfallen. Die zum Großteil sehbeeinträchtigten und blinden Jugendlichen der SBZ-Klettergruppe konnten bis dato immer nur bei passendem Wetter zum Kletterbrocken in Unterschleißheim gehen, denn eine Fahrt zu einer Kletterhalle war aus organisatorischen Gründen einfach nicht möglich. Deshalb musste eine andere Lösung gefunden werden.

Wo bis vor kurzem noch eine braune Bretterwand in der Turnhalle war, steht sie jetzt: Die neue sieben Meter hohe Kletterwand mit bunten und haptisch unterscheidbaren Klettergriffen.

Die Tatsache, dass das Projekt tatsächlich verwirklicht werden konnte verdanken die sehbehinderten und blinden Jugendlichen Claudia Bichlmayer, Sozialpädagogin am SBZ und Leiterin der Klettergruppe, Wolfgang Seidl, Jugendleiter des Deutschen Alpenvereins/Sektion Oberland und Neele Ostin, Erzieherin am SBZ. Lange Zeit waren sie auf Sponsorensuche um die Mittel für die Finanzierung der Kletterwand aufbringen zu können. Sie haben dazu viele Briefe an potentielle Spender geschrieben und unzählige Telefonate und Gespräche für die Organisation und Umsetzung geführt. Weitere Wohltäter haben den Spendenaufruf in der Presse gelesen und sind so auf das Projekt aufmerksam geworden.

An dieser Stelle bedanken sich das gesamte Team des SBZ vertreten durch Direktorin Hildegard Mayr und vor allem natürlich die Klettergruppe, allen voran Claudia Bichlmayer, von ganzem Herzen bei allen Spendern und Förderern des Projektes – natürlich auch bei denen, die hier nicht aufgelistet sind, weil Sie anonym bleiben möchten:

Allianz für Kinder in Bayern e.V. mit den Projektpaten Allianz Weckerle und Esche und der Allianz Geschäftsstelle Ingolstadt

Martina Ames

Heidi und Dr. Klaus Bichlmayer

„DFB-Stiftung Egidius Braun“ im Rahmen der Kinderträume

Familie Fleck

Gerüstbau Obermaier, Oberneuching

Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München

Manfred Graf und Familie
Inhaber der Edison-Park Immobilien GmbH

Monika und Günter H.

Katholischer Deutscher Frauenbund, Zweigverein Pfarrei Inkofen

Lions Club Dachau

Marianne Zrenner