Sehbehinderten- und Blinden-Zentrum Südbayern

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Rechnungswesen, Wirtschafts- und Rechtslehre

Unterrichtshilfen für Schüler

Unter der Seite www.manfred-jahreis.de/Schulerseite/schulerseite.html  finden sich Informationen zu verschiedenen Themen des Faches Rechnungswesen, zu Abschlussprüfungen ab 1998, sowie Übungsaufgaben und ein Lexikon.
Auch für das Fach Wirtschafts- und Rechtslehre stehen hier Informationen zu Themen des Wirtschaftskundeunterrichts der Klassen 8-10 zur Verfügung.
In der Rubrik News und Aktuelles gibt es die neuesten Daten aus Wirtschaft und Politik in aufbereiteter Form.

Ferner bietet der STARK-Verlag auf seiner Homepage www.stark-verlag.de -> Schülerprodukte einen Überblick über erschienene Übungsbücher sowie Abschlußprüfungsvorbeiteitungshefte.

Konzept „Berufswahlvorbereitung“ der Edith-Stein-Realschule

Beteiligte Unterrichtsfächer: Wirtschaftskunde, Deutsch, Informationstechnologie

Team: Fr. Manz (Wirtschaftskunde), Hr. Korbach (Beratungslehrer), Hr. Bruha (Berufswahlhelfer), Hr. Kuroschinski (Schulleiter)

6. Klasse

Monat
Schwerpunkte
Februar
Eltern-Informationsabend „Wahlpflichtfächergruppen“
Information über die Wahlpflichtfächergruppen II, IIIa, IIIb und die Schwerpunktfächer an der Edith-Stein-Realschule
(Fachlehrer, Klassenlehrer, Berufswahlhelfer, Schulleiter)

Februar
Schnupperunterricht in der 7. Klasse in Schwerpunktfächern
- Wirtschaft und Rechtslehre
- Französisch
- Werken

März
Anmeldung zu den Wahlpflichtfächergruppen
(Eltern Sekretariat)

7. Klasse

Monat
Schwerpunkte

ganzjährig

Unterricht in Wahlpflichtfächergruppen mit beruflicher Schwerpunktsetzung
WPF II:          kaufmännischer Bereich (Schwerpunkt Wirtschaft und Recht)
WPF IIIa:       sprachlicher Bereich (Schwerpunkt Französisch)
WPF IIIb:       handwerklich-gestaltender Bereich (Schwerpunkt Werken)

8. Klasse

Monat
Schwerpunkte
Oktober
Bewerbungsschreiben und Muster-Lebenslauf für Praktikas
Fächerübergreifende Zusammenarbeit mit Deutsch und IT

Februar


Freiwillige Betriebspraktikas in den Frühjahrsferien
- Unterstützende Hilfe bei der Suche von Praktikumsstellen
- Einbindung der Eltern

März
April
Feststellung von Eignung, Neigung und Fähigkeiten
„BIT-Test“
- erste psychologische Tests zur Eignung (hausinterner psychologischer Fachdienst)
Arbeitsunterlagen im Unterrichtsfach „Wirtschaft und Recht“
- Arbeitsblätter zu den Themen „Neigung/Fähigkeiten“

Gespräche mit dem Berufswahlhelfer im SBZ
- Einzelgespräche mit dem Berufswahlhelfer (Hr. Bruha)

Mai
Kontakte zur Wirtschaft: „Tag des Berufes“
- Vermittlung von Kompetenzen zu den Bereichen
      Bewerbungsschreiben, Vorstellungsgespräche,
      Anforderungen der Ausbildungsbetriebe
- Gespräche mit Vertretern von Ausbildungsstellen, IHK, Arbeitsamt
- Information zu Berufsbildern
- Anforderungsprofile der Firmen
- Bewerbung bei Sehschädigung

Juni
Schülerinformationstag: „Low-Vision-Kompetenz“
Schüler-Kompetenzen erweitern und informieren (Hr. Korbach)
- Allgemeine Informationen zum Thema „Sehbehinderung“
- Vorteile des Schwerbehindertenausweises
- Kostenträger und Kostenersatz bei op. Hilfsmitteln (z.B. Brillenversicherung)

9. Klasse

Monat
Schwerpunkte
September
Eigene Berufswünsche definieren (WiR-Unterricht)
- Auswertung von Arbeitsblättern: „Meine Interessen - meine Fähigkeiten“

Oktober
Eignungstest zur Berufswahl (geva-Institut)
- Feststellung der persönlichen, sozialen und methodischen Kompetenzen
- Feststellung der beruflichen Interessen, Motive und der Berufseignung

BIZ“- Besuch
- Besuch des Berufsinformationszentrums im Arbeitsamt (München)

Oktober
Elterninformationstag
- Vorstellung des BWF-Konzeptes
- Hinweise zum Betriebspraktikum
- Hinweise zur Berufsinformationsveranstaltung in Saulgrub
- Einbindung der Eltern in die berufliche Orientierung (Ausbildungsplatzsuche, Bewerbung)

Oktober
November
Dezember
Individuelle Berufsberatung durch den Berufswahlhelfer
(Hr. Bruha)
- Klassengespräche zur Berufswahlhilfe
- Einzelgespräche im Rahmen des Berufswahlhilfekonzeptes (BWH)
- Ziele des Betriebspraktikums während der Schulzeit

November
Auswertung des „geva-Eignungstest“
- Besprechung der Ergebnisse
- Vergleich mit den persönlichen Berufs- und Praktikumswünschen

November
Dezember
Betriebspraktikum: 1. Vorbereitungsphase
- Wahl und Festlegung des Praktikumsplatzes
- Informationsschreiben an die Betrieb
- Rückmeldung von den Betrieben

Januar
Betriebspraktikum: 2. Vorbereitungsphase
- Erstellen eines Besuchsplans (Hr. Bruha, Fr. Manz)
- Erstellen eines Beobachtungsbogens für Schüler, sowie eines Befragungsbogens für die Ausbildungsleiter


Februar

Betriebspraktikum: Durchführung (1 Woche)

Januar
Februar
Themenbereich „Arbeit und Beruf“ im WiR-Unterricht
Einflussfaktoren auf die Berufswahl:
- Mein persönliches Eignungsprofil (Arbeitsblatt)
           =Selbst – und Fremdeinschätzung  = Low-Vision-
           Beratung
- Anforderungsprofile am Beispiel zweier ausgewählter Ausbildungsberufe (=Aspekt Sehbehinderung), Einsatz von PC-Programmen
- Schlüsselqualifikationen

März

Weitere Themenbereiche im WiR-Unterricht:
- Probleme des Arbeitsmarktes (= Mobilität, Flexibilität, Jugendarbeitslosigkeit) =Stellenmarktsituation evtl. im Internet (regelmäßiger Treff)
- Bewerbungsschreiben und Vorstellungsgespräch (in Zusammenarbeit mit den Fächern Deutsch und Informationstechnologie)
- Bewerbertraining / Assessment-Center (Rollenspiel mit Video und Training durch Fachkräfte der Wirtschaft (= Deutsch)
- Einstellungstests (kurze Besprechung möglicher Fragestellungen, Internetsuche von Einstellungstests)
- Ausbildungsvertrag (Rechte und Pflichten des Azubi, Ausfüllen eines Mustervertragsformulars)
- Arbeitsvertrag und Arbeitsrecht (Jugendarbeitsschutzgesetz)

März

Berufsinformationstage in „Saulgrub“
- Mehrtägige Informationsveranstaltung für sehgeschädigte Schüler zum Bereich „berufliche Orientierung“
- Hilfen und Angebote von Selbsthilfegruppen (Blindenbund), Berufsbildungswerken und Arbeitsamt

April
Auswertung des Betriebspraktikums
- Bewertung der Praktikumsberichte
- Auswertung der Praktikumserfahrungen
- Dankschreiben an die Betrieb (fächerübergreifend: Deutsch / IT)
- Nachbesprechung in Einzelgesprächen mit dem Berufswahlhelfer (Hr. Bruha)
- Ggf. Zweitberatung durch Arbeitsamt Rehaberater
- Ausstellung der besten Praktikumsberichte

März
April
Mai
Besuch von Ausbildungsmessen
- München
- Nürnberg
- Örtliche Angebote

Mai
Kontakte zur Wirtschaft: „Tag des Berufes“
- Vermittlung von Kompetenzen zu den Bereichen
      Bewerbungsschreiben, Vorstellungsgespräche,
      Anforderungen der Ausbildungsbetriebe
- Gespräche mit Vertretern von Ausbildungsstellen, IHK, Arbeitsamt
- Information zu Berufsbildern
- Anforderungsprofile der Firmen
- Bewerbung bei Sehschädigung

Mai
Juni
Einzelgespräche mit dem Berufswahlhelfer
- Auswertung der Ergebnisse des Praktikumsberichtes
- Vergleich von Anforderungen und Fähigkeiten
- Überprüfung der Berufsvorstellung

9. Klasse

Monat
Schwerpunkte
Oktober
Elterninformationstag
- Schullaufbahnberatung (FOS, BOS, Gym) durch den Beratungslehrer (Hr. Korbach)
     Anmeldetermine, Aufnahmekriterien, Anforderungsprofil
- Ggf. Einladung von Vertretern des Arbeitsamtes

November
Schülerinformationstag „Integrationskompetenz im Ausbildungsbetrieb“
- Umgang mit dem eigenen Sehproblem, grenzen und Schwierigkeiten
- Rechtliche Grundlagen
Februar
Einzelgespräche zur beruflichen Orientierung
- mit dem Berufswahlhelfer
- mit dem Fachberater des Arbeitsamtes
ganzjährig
Begleitende Maßnahmen im WiR-Unterricht
- Auswertung von Informationsmaterial
- Weitergabe von Stellenausschreibungen