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Briefkontakt mit Kindern aus Namibia
Von: Philipp Janetzky und Korbinian Mühlhans (8bRS)Gemeinsam haben wir eine Stellwand aufgestellt, die unseren Schulkameraden einen Eindruck von den Kindern und dem Land gibt.
Mit den Briefen tauschten wir Informationen über die beiden Kulturen aus. Außerdem lernten wir die Kinder und deren Lebensumstände besser kennen. In die Briefe haben wir auch einige Male Geschenke hinein gesteckt. Die Kinder haben sich dort über Stifte und Süßigkeiten gefreut. Einmal haben wir ihnen ein Schulessen spendiert. An diesem Tag gab es dort Würstchen und Brötchen mit Ketchup. Wir waren allerdings enttäuscht, dass sich die Inhalte der ersten Briefe meist wiederholten. Nun haben wir noch einmal Briefe geschrieben und nach Namibia geschickt. In diesen haben wir ihnen unsere Weihnachtstraditionen geschildert und Bräuche für sie erklärt, wie zum Beispiel, was sie bedeuten und warum wir die Traditionen verfolgen.
Da der Postweg sehr lang ist und meist an die vier Wochen dauert, können wir leider die Antwort aus Namibia erst im neuen Jahr empfangen. Allerdings werden nicht alle zurückkommen, weil einige in der siebten Klasse sind und in diesem Jahr die Schule abschließen.
Wir hoffen aber trotzdem, dass der Kontakt weiterhin bestehen bleibt, auch wenn einige Schüler jetzt mit der Schule fertig sind. Vielleicht haben ja Kinder aus einer anderen Klasse Lust mit uns den Kontakt aufrecht zu erhalten.








