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Mobiler Sonderpädagogischer Dienst
Der Mobile Sonderpädagogische Dienst hilft mittels Diagnostik und Beratung den geeigneten Förderort für sehgeschädigte Kinder zu finden.
Im Mobilen Sonderpädagogischen Dienst betreuen Lehrkräfte sehbehinderte und blinde Schüler/Innen in ihrer Wohnort nahen Schule und im Elternhaus, damit sie erfolgreich am Unterricht teilnehmen können.
Die Lehrkräfte beraten nicht nur die Schüler/Innen selbst, sondern auch Lehrer und Eltern. Mit Augenkliniken, Augenärzten, Psychologen, Gesundheits- und Jugendämtern sowie anderen Fachdiensten arbeiten sie partnerschaftlich und interdisziplinär zusammen.
Ziele und Aufgaben des MSD – Förderschwerpunkt Sehen
- Diagnose - pädagogische und visuelle Diagnostik
- Beratung der Lehrkräfte, SchülerInnen und Eltern
- Unterstützung der schulischen Integration von Schülerinnen und Schülern
- mit festgestellter Sehstörung
- mit Einschränkung in der visuellen Wahrnehmung
- Begleitung sehender Kinder blinder und sehgeschädigter Eltern
- Beeinflussung der äußeren Rahmenbedingungen zur Verbesserung der Wahrnehmungssituation
Inhaltliches Angebot
- Für Schülerinnen und Schüler
- Hilfe zur Verbesserung der Kommunikationsbedingungen in der Schule und zu Hause
- Unterstützung bei der Entwicklung von Lern- und Arbeitsstrategien
- Hilfestellung bei der Bewältigung psychosozialer Probleme
- Für Eltern
- Umfassende und verständliche Informationen über die Sehschädigung des Kindes und ihre Folgen
- Informationen über neue Erkenntnisse und Entwicklungen im medizinischen und technischen Bereich
- Beratung zur Schullaufbahn
- Für Lehrkräfte
- Informationen über die Auswirkungen der Sehschädigung
- Informationen über den Einsatz und Gebrauch technischer Hilfsmittel
- Sonderpädagogische Beratung
